Moin moin.

Willkommen in der Marinestrasse. Jetzt gehts los: Domain klar, Webspace klar, Blog-Software klar - na dann volle Kraft voraus.

Echt nett, dieses WordPress: Die Installation und Konfiguration war während einer Folge Desperate Housewives - die Nadine gerade schaut - erledigt. Das hab ich mir komplizerter vorgestellt. Doch jetzt kein langes Gefasel von Technik und so - das ist ja eher sekundär. Deshalb kommt auch eine schöne Layoutanpassung und der ganze Rest später. Jetzt will ich erstmal loslegen.

Heute war ich mit den Kollegen in der Mittagspause im EL29 Schnitzel essen. Riesenteile, mannomann - dachte, ich müssts mir rausoperieren lassen. Könnten auch vom Elefant gewesen sein.

Das neue Album von Enigma hingegen war weniger schwer bekömmlich: Von Olli dankenswerterweise ausgeliehen, schickte mich dieser Michael Cretu Jahre zurück, als ich mir noch selbst CDs von Enigma kaufte. Es werden tatsächlich immernoch Motive und Lyrics verwendet, die auf den ersten drei Alben vorkamen. Allerdings keine Mönchsgesänge mehr, was auch etwas schade ist, denn das fand ich immer nett. Aber - jetzt mal im Ernst - die CD ist besser als gedacht, Cretu entwickelt sich eben behutsam weiter. Und wenn mich nicht alles täuscht singt auch Frau Sandra noch die ein oder andere Liedzeile - aber da bin ich mir nicht so sicher.

Nicht ganz soviel kann ich mit Ollis zweiter Leihgabe anfangen: Jean Michel Jarre und seine “Sessions 2000″. Zwar ganz anders als in der frühen Equinoxe-Phase, die wahrscheinlich jeder irgendwoher kennt. Aber die Mischung aus den (ziemlich seichten, schon ein wenig aus der Mode gekommenen) elektronischen Klängen und scheinbar echten Jazz-Versatzstücken find ich persönlich nicht so spannend. Da zeigt der gute Nils Petter Molvær auf seinem 2002er Album “NP3″ doch deutlich ausdrucksstärker, wie elektronische Musik und Live-Jazz spannungsreich Hand-in-Hand gehen können. Aber auch die “Sessions 2002″ verdienen ein zweites Anhören.

Soviel für heute - war vielleicht etwas viel Musik auf einmal. Ach was soll’s.

2 Reaktionen zu “Moin moin.”

  1. Nadine

    Find ich ein starkes Stück, dass ich in nur einem Nebensatz erwähnt werde, aber der Olli gleich zwei Absätze bekommt. Pah!

  2. Stefan

    Na dann ein Herzliches Willkommen in der Blogger-Welt. Werd dich gleich mal in meine Blogroll unter die Kollegen aufnehmen!
    Aber mir scheint, du gehst uns Mittags fremd… EL29… gibts doch gar nicht. Ich bin enttäuscht. Maßlos.

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